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Archiv für die 'Homepagebau' Kategorie

Drupal

Samstag 8. Juni 2013 von chatwerker

Das Web-Content-Management-System Drupal wurde zunächst von dem belgischen Informatiker Dr. Dries Buytaert entwickelt. Anschließend wurde diese Entwicklung weitergeführt, und heute kommt es in sehr vielen Gebieten auf der ganzen Welt zu einem überaus erfolgreichen Einsatz.

So wie mit diversen anderen Content-Management-Systemen können Sie auch mit Drupal Inhalte sowohl in das Internet stellen als auch bearbeiten. Allerdings unterscheidet Drupal sich von anderen Systemen dadurch, dass es Internet-Communities unterstützt, welche an Inhalten gemeinsam arbeiten und sich bei dieser Arbeit gegenseitig durch Information und Austausch über ihre Themen unterstützen. Sie finden hier also Merkmale einer sogenannten Social Software vor- also einer solchen Software, welche es sich zu ihrer Aufgabe gemacht hat, im Internet Gemeinschaften aufzubauen und diese zu verwalten.

Als Nutzer dieses Systems können Sie zum Beispiel Ihren eigenen Weblogs anlegen, also ein einsehbares Journal in der Art eines von Ihnen chronologisch fortgeführten Tagebuches.

Auch haben Sie als User die Möglichkeit eines Austausches in Internetforen sowie der Veröffentlichung von eigenen Artikeln. Seit 2001 gibt es Drupal als Open Source ( Softwarelizenzen, die einen frei zugänglichen Quelltext haben und durch die Lizenz für die Förderung von Weiterentwicklungen sorgen).

Mittlerweile wird Drupal für sehr viele unterschiedliche Websites weltweit eingesetzt. So findet es zum Beispiel Verwendung bei Leserbriefen auf den Website-Ausgaben von großen Zeitungen.

Drupal verfügt inzwischen über eine starke Online-Community.

Aufgebaut ist das System so, dass es über einen Kern als Lieferant für alle grundlegenden Funktionen und dazu dann noch über verschiedene Module verfügt, diese können von einem Administrator zum System hinzugeschaltet werden.

Gerade dieser Aufbau via variabler Module macht das System zu einem mit sehr vielen Verwendungsmöglichkeiten. Zu seinen wichtigsten zählen der Webblog für den Einzeluser und die Communitys für sehr viele Benutzer, die auf diesen ein Benutzerkonto haben und hier in Foren posten können.

Diese Foren werden von einem Administratoren und meist mehreren Moderatoren geführt, welche für den Inhalt und den Ablauf ( zum Beispiel die Einhaltung der Forenregeln) verantwortlich sind.

Das Web-Content-Management kann aber auch erfolgreich zur Entwicklung von anderen Open Source-Systemen genutzt werden- in Bezug auf die Überwachung der Kooperation der einzelnen Projektpartner, der Aufgabenzuteilung und der Nutzbarmachung von Inhalten zur Weiterverwendung, der so genannten Dokumentation.

Das System bietet Ihnen unter anderem eine ausgewählte Volltext-Suchfunktion, das Erzeugen suchmaschinenlesbarer einheitlicher Quellenanzeiger und kann von unterschiedlichen Datenbanken genutzt werden.

Es gibt hier auch Spracheinstellungen für mehrsprachige Webseiten und eine Erweiterungsmöglichkeit durch viele Module, was ein großes Spektrum an Möglichkeiten zur Nachrüstung beinhaltet: zum Beispiel einen Terminverwalter plus Kalender, die Berechnung von Entfernungen, das Einrichten von Web-Communitys oder die Präsentation von Bildern und Bildergalerien. Diese vielen, verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten finden Sie auch im Logo des Systems, dem so genannten Druplicon.

Der Name stammt nämlich von der englischen Aussprache des niederländischen Wortes “droppen”, was im Deutschen “Tropfen” bedeutet. Das Druplicon stellt nun zwei comichaft gezeichnete Wassertropfen da, die miteinander verschmelzen und wie ein Unendlíchkeitszeichen wirken. Diese beiden Tropfen bilden zwei Augen in dem Gesicht eines Wassertropfens.

2007 und 2008 gewann das Web-Content-Management-System den englischen “Packt Publishing Open Source Content Management System Award “als so genannter „Overall Winner“.

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Joomla

Mittwoch 8. Mai 2013 von chatwerker

Joomla ist eines der populärsten Content-Management-Systeme, kurz als CMS bezeichnet. Es wird verwendet um dynamische Webseiten zu programmieren. Joomla ist eine freie Software und Sie können es kostenlos im Internet herunterladen. Das Programm ist in PH5 geschrieben und es verwendet eine Datenbank vom Typ MySQL. Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Mambo gehört. Dies war der Vorgänger von Joomla. Das Wort Joomla kommt aus dem arabischen und bedeutet so viel wie, alle zusammen, als Ganzes

Begonnen hat das Projekt Joomla im Jahre 2005 mit der Version 1.0. Diese Version basiert noch auf Mambo. Im Jahr 2008 erblickte die Joomla Version 1.5 das Licht der Welt. Diese Version nutzte nicht mehr den Quellcode von Mambo und war vielmehr ein eigenes CMS. Durch diesen Quantensprung können Sie viele neue Features in der aktuellen Version nutzen. Ein Upgrade von der Version 1.0 auf die Version 1.5 ist ohne Probleme möglich. Momentan ist die Version 1.5.11 auf den Markt gekommen. In ihr wurden verschiedene Sicherheitsrisiken beseitigt und die Stabilität verbessert. Für das Jahr ist die Nachfolgeversion Joomla 1.6 geplant.

Sie benötigen, um mit Joomla arbeiten zu können lediglich einen Webbrowser. Das Programm und die Datenbank befinden sich auf einem Server. Dort werden die Webseiten beim Aufruf generiert. Dies hat den Vorteil, die Seiten sind immer aktuell. Man spricht auch von dynamischen Webseiten. Es gibt auch statische Webseiten. Dies haben den Nachteil, dass eine Aktualisierung meist nur durch den Administrator erfolgen kann. Außerdem benötigen Sie zur Pflege zusätzliche Applikationen, wie zum Beispiel Dreamweaver. Joomla ist ein Redaktionssystem. Der Administrator kann verschiedenen Personen bestimmte Rechte zuweisen, wie etwa neue Artikel schreiben, Artikel bearbeiten oder nur Leserechte. Sie können aber auch multimediale Objekte wie Bilder, Videos oder auch Musik einfügen. Bei Joomla unterscheidet man zwischen dem Frontend und dem Backend. Unter dem Frontend versteht man das was der Internetnutzer sieht. Das Backend ist für die Programmierung der Webseite gedacht. Hier können der Administrator und alle berechtigten Personen die Webseiten erstellen und bearbeiten. Dies können Sie von jedem Computer mit einem Internetanschluss machen.

In der Basisversion stellt Joomla Ihnen eine Reihe von zusätzlichen Features zur Verfügung. Dies sind Module und Komponenten. Module zeigen die zuletzt erstellten Beiträge an oder die am häufigsten gelesenen Beiträge. Sie können unzählige Komponenten in Joomla integrieren. Zu Komponenten zählen etwa Gästebücher, Fotoalben, Foren, Chatroom. Oder ein Shop. Sie können nachträglich Module oder Komponenten in Ihre Joomla-Installation integrieren. Hier können Sie aus einem riesigen Angebot auswählen und das alles völlig kostenlos. Genauso sieht es beim Design Ihrer Webseite aus. Bei Joomla wird dies als Template bezeichnet. In der Basisversion sind einige Templates integriert. Sie haben die Möglichkeit aus mehreren tausend Designvorlagen zu wählen und kostenlos herunterzuladen. Sollten Sie keine Passende finden, können Sie mit ein paar Grundkenntnissen auch eigene entwerfen. Das tolle bei Joomla ist: Wenn sie das Design wechseln passen sich die Inhalte automatisch an das Design an. Viele Webseiten sind mit Joomla realisiert. Aber nicht nur private Webseiten, auch viele Firmen nutzen die Möglichkeiten für ihre Webpräsenz.

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Papoo

Montag 8. April 2013 von chatwerker

Die Papoo Software gehört seit Jahren zu den Marktführern in der Branche der barrierefreien Webumsetzung mit Content Management Systemen. Mittlerweile hat das System auch schon 2 Biene Awards erhalten, die nochmals bestätigen, dass die Software nicht nur einfach in der Anwendung ist, sondern auch sehr nutzbringend für den Verbraucher, was sich vor allem in der langen Liste der Referenzen zeigt, die von Tag zu Tag länger wird.

Eine der vielen Vorteile der Papoo Software ist die Suchmaschinen Optimierung, die bei der Entwicklung des Programms im Vordergrund stand und heute für jeden erfolgreich im Internet agierenden Unternehmer von großer Bedeutung ist. Bei der Google-Optimierung, da es sich hier um den größten Suchmaschinenanbieter handelt, steht die Einfachheit im Vordergrund, so dass auch Sie als der Endverbraucher aktiv an der Suchmaschinen Ihrer Webseite mitarbeiten können und Sie bei neuen Inhalten oder Veränderungen auf Ihrer Webseite gleich wieder auf die Suchmaschinen optimieren können.

Auch eine einfache Administration Ihrer Webseite ist mit Papoo möglich, denn die Software ist darauf ausgerichtet, dass Sie innerhalb von wenigen Stunden den Umgang mit CMS erlernen können und Ihre Inhalte problemlos ins Internet stellen können. Auch bei der Erweiterung Ihrer Webseite und der Aktualisierung können Sie mit der Software von Paploo alles ganz problemlos alleine machen und müssen sich keinen teuren Spezialisten leisten.

Zur kinderleichten Bedienung der Software kommt auch noch die Möglichkeit, Ihre Internetseite ganz individuell zu gestalten, so dass sie zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Falls Sie sich aber erst einmal in die Materie einarbeiten möchten, bietet Ihnen die Software 30 Designvorlagen, die Sie einfach so übernehmen können oder auch ganz individuelle umgestalten können und Ihre eigenen Idee mit einbringen bzw. auch Ihr Logo in die Designvorlage integrieren, damit Sie immer wieder gefunden werden können.

Zu den Drei Hauptvorteilen kommen noch viele weiteren Vorteile, die Ihnen die Software von Papoo bietet. So können Sie mit Plugins das System fast unbegrenzt erweitern und auch eigenen Plugins erstellen, die Sie dann in das System einpassen und so Ihren Internetauftritt ganz persönlich gestalten können und dies auch kinderleicht, damit spontane Veränderungen auf der Seite auch nicht mehr erst von einem Profi gemacht werden müssen, sondern Sie diese selbst so zeitnah wie möglich auf Ihrer Webseite veröffentlichen können.

Eine Besonderheit, die die Software von Papoo bietet ist die Barrierefreiheit. Am Anfang gibt es vor allem darum, dass auch blinde Nutzer die mit Screenreadern arbeiten das Internet und die Webseiten sinnvoll beschrieben bekommen, was mittlerweile vor allem bei dem Internetauftritt von öffentlichen Einrichtungen Pflicht ist. Am Ende konnte die Software so weiter entwickelt werden, dass auch blinde Nutzer ohne Probleme eine Webseite erstellen können und auch Aktualisierungen vornehmen können.

Schon anhand der Hauptmerkmale der Software mit CMS von Papoo zeigen die vielen Vorteile, die Sie bei der Webumsetzung haben werden. Ganz zu schweigen von der Zeit- und Geldersparnis, die dazu kommt, da Sie ganz einfach alles selbst machen können, ohne viel Zeitaufwand, und Sie sich dadurch das Geld für einen Profi sparen, denn Sie dann bei jeder Aktualisierung Ihrer Webseite wieder beauftragen müssten.

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PHP-Nuke

Freitag 8. März 2013 von chatwerker

“PHP Nuke” ist eine kostenlos verfügbare Internetanwendung mit der es auch für Laien möglich ist eigene Internetpräsenzen zu erstellen und zu verwalten. Kern der Anwendung ist die Portalseite mit dem integrierten “Content Management System”, kurz CMS. Gedacht ist das Programm für Anwender ohne Kenntnisse von Programmiersprachen wie HTML oder PHP und sonstigem Hintergrundwissen über die Erstellung von Webseiten. Mit “PHP Nuke” kann man einen großen Pool an Artikeln verfassen und top aktuell verwalten, ohne großen Aufwand und Know-How.

Einzigste Voraussetzung für die Nutzung des Dienstes ist ein eigener Webspace mit installiertem PHP-Service und einer MYSQL-Datenbank. Derartige Speicherplätze bekommt man bereits für wenige Euros im Jahr; “PHP Nuke” an sich ist kostenlos und frei verfügbar. Die Installation und Konfiguration der Software ist wie die gesamte Bedienung des Programms kinderleicht. Zum Installieren von “PHP Nuke” lädt man die Dateien per FTP auf den Server hoch und öffnet die URL-Adresse im Browser. Sofort wird man Schritt für Schritt durch das Installationsmenü geführt, in welchem man wichtige Daten wie Passwörter und Serverdaten eingeben muss. Nach nur wenigen Minuten ist “PHP Nuke” startbereit.

Im Allgemeinen ist die Software in “Backend” und “Frontend” aufgeteilt. Letzteres ist der Teil den man als Besucher sieht – also die Portalseite mit den Artikeln und anderen Unterseiten. Das “Backend” ist der Teil für Administratoren in dem die Seite konfiguriert wird und Artikel oder Seiten erstellt werden können. Es ist sozusagen die nichtöffentliche Redaktion, die nur mit Passwort zu erreichen ist.

Um dem vorgefertigten Script eine persönlichere Note zu verpassen gibt es im Internet hunderte verschiedene Addon’s, sogenannte “Module”, und Design’s, auch Template genannt. Diese sind überwiegend kostenlos, frei verfügbar und lassen sich kinderleicht über das Backend installieren. Fortgeschrittene Anwender können auch den Programmiercode von “PHP Nuke” oder dessen Module direkt verändern und sich das Programm somit zu 100% anpassen. Beispiele für Module wären unter anderem ein Kalender, ein Onlineshop, ein Chat oder eben andere Features. Der Auswahl ist fast keine Grenze gesetzt…

Der Vorteil an “PHP Nuke” ist, dass man auch als Einsteiger schnell Artikel verfassen und verwalten kann. Dies erfolgt über das grafisch aufgebaute Backend und erinnert teilweise an Schreibprogramme wie Word oder Notepad. Auch Grafiken oder andere Dateien können sehr einfach eingebunden werden. Innerhalb weniger Minuten lassen sich dutzende Artikel erstellen, löschen oder anpassen. Somit kann man stets eine aktuelle und gepflegte Seite vorweisen.

Das Programm eignet sich vor allem für größere Webseiten mit vielen Texten und Artikeln. Für kleinere private Homepage’s kann “PHP Nuke” zwar auch verwendet werden, vor allem bei größeren Projekten zeigen sich aber die Vorteile des CMS von “PHP Nuke”. Auch mit mehreren hundert Texten und Seiten kommt das System problemlos zurecht – dank der gut durchdachten Programmierung bleibt die Webseite übersichtlich und schnell.

Zusammenfassend kann man sagen dass sich “PHP Nuke” sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene eignet. Das Programm bietet zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten sodass man sehr lange braucht um an die Grenzen des Machbaren zu gelangen. Bis dahin ist “PHP Nuke” eine sehr gute Möglichkeit ohne großen Zeitaufwand oder Hintergrundwissen eine gute Seite im Netz zu erstellen…


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PHP-Fusion

Freitag 8. Februar 2013 von chatwerker

PHP-Fusion ist ein serverseitiges Content-Management-System (CMS). Ein CMS ist die einfachste und schnellste Möglichkeit ohne weitere Programmierkenntnisse eine Website mit umfassenden Benutzer- und Verwaltungsoptionen aufzusetzen. PHP-Fusion ist unter AGPL lizenziert, darf also kostenlos genutzt und verbreitet werden. Die jeweils aktuellste Programmversion kann im Internet über die Adresse des Entwicklerteams php-fusion.co.uk geladen werden. Derzeit aktuell ist PHP-Fusion in der Version 7, die gegenüber der Vorgängerversion zahllose Sicherheitslücken schließt und den Bedienkomfort erhöht.

PHP-Fusion bietet einen relativ vollständigen Funktionsumfang und eignet sich zur Umsetzung von kleinen bis Mittelgroßen Webprojekten. Features, die bei anderen CMS-System nicht selbstverständlich sind gehören bei PHP-Fusion bereits zum Standardumfang, etwa eine Fotogalerie oder ein Forum. Somit bietet PHP-Fusion für Content-Websiten ein durchaus ansprechendes Angebot, insbesondere da neue Texte sich sehr schnell und problemlos einpflegen lassen.

Um PHP-Fusion einsetzen zu können benötigen Sie einen Webserver, welcher die Servertechniken Apache und PHP unterstützt. Ist dies der fall so können Sie PHP-Fusion in Sekundenschnelle durch Überspielen der heruntergeladenen Dateien auf den Webserver installieren. Genau wie andere Content-Management-Systeme bietet auch PHP Fusion umfassende Optionen um eine Website mit Text- und Medieninhalte zu generieren, auch die Arbeit zusammen mit mehreren Personen an einer Seite ist aufgrund der guten Benutzerverwaltung problemlos möglich. Da PHP-Fusion über einen so genannten „What you see is what you get“ Texteditior enthält, kann jeglicher Inhalt ohne Programmierkentnisse erzeugt werden, das Programm erzeugt den nötigen Quellcode von selbst.

PHP-Fusion ist seit 2003 erhältlich und wird seitdem stetig weiterentwickelt. Inzwischen zählt die Software aufgrund ihrer Einfachen Bedienbarkeit zu den meistbenutzten CMS in Deutschland.

PHP-Fusion kann durch Zusatzmodule, von den Entwicklern „Infusion“ (engl. Injection) genannt, erweitert werden. Diese werden nicht vom eigentlichen Entwicklerteam, sondern von Dritten veröffentlicht und rüsten interessante Zusatzfeatures nach.

Bei PHP-Fusion handelt es sich um ein relativ unsicheres CMS. Gerade die „Infusionen“ erhalten ab und an Sicherheitslücken. Da die Software mittlerweile relativ verbreitet ist, werden PHP-Fusion gestützte Seiten immer öfter Ziel von Hackern.

Zur optischen Gestaltung der Website nutzt PHP-Fusion ein Template-System.

Hierbei handelt es sich um Design-Gesamtpakete, die den grundlegenden Aufbau, die Gestaltung und das Layout der Website festlegen. Aufgrund der großen Bekanntheit von PHP-Fusion gibt es inzwischen eine Vielzahl von fertigen Templates, von Dritten erstellt, im Internet zum kostenlosen Download, sodass die erzeugte Website sich ihren optischen Vorlieben anpassen lässt. Versierte Nutzer können mithilfe von CSS-Stylesheets relativ einfach und problemlos ihre eigenen Templates erstellen und im Internet der PHP-Fusion Community anbieten.

Aufgrund verschiedener Technischer Aspekte stand und steht PHP-Fusion in letzter Zeit immer wieder in der Kritik. So sinkt die Performance bei Website mit sehr vielen Datenbankeinträgen unverhältnismäßig stark, und auch die Templates lassen sich aufgrund von festen, unveränderbaren Layouttabellenvorgaben teilweise nur schwer an individuelle Bedürfnisse anpassen.

Alles in allem lässt sich aber festhalten dass Sie, falls sie ein einfach zu bedienendes und komplett ausgestattetes Content-Management-System für den Aufbau einer Website suchen, bei der auch problemlos mehrere Leute zusammenarbeiten und Inhalte erstellen können, suchen, mit PHP-Fusion durchaus gut beraten sind. Die Software läuft stabil, es gibt keine gravierenden Sicherheitslecks und wird nach wie vor weiterentwickelt. Noch dazu ist alles kostenlos.

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Reddot

Dienstag 8. Januar 2013 von chatwerker

Reddot ist ein Unternehmen, dass sich seit mehr als 10 Jahren im Bereich des Web Content Management WCM zu einem führenden Unternehmen in diesem Bereich entwickelt hat. Dabei wird seit Anfang des Jahres 2009

Reddot als Open Text Web Solutions Group bezeichnet. Der Erfolg im Web für den Kunden ist das erklärte Ziel der Unternehemensgruppe. Die Aufgabe von Reddot ist es dabei Web Contents für den Kunden zu erstellen, diese auf den mehrsprachigen Webseiten zu synchronisieren und anzupassen. Die erstellten Contents werden dann über den Weg von Portalen, Intranets entsprechend bereitgestellt. Dabei wird von der Erstellung des Inhaltes bis über Personalisierungslösungen alles aus einer Hand angeboten. Dabei bietet die neue Open Test Web Solutions Group einfache Bedienelemente an, die es jedem autorisierten Nutzer ermöglichen, Veränderungen an den Inhalten vorzunehmen. Direkt vom Desktop aus ist es möglich per Drag und Drop System die Texte der Webseiten auszutauschen. Dabei können die Texte direkt auf die entsprechende Webseite gezogen werden. Somit kann jedes Unternehmen in kürzester Zeit Inhalte und Neuigkeiten Top aktuell verändern und somit seine entsprechenden Webseiten immer auf den neuesten Stand präsentieren. Durch die Lösungen die angeboten werden, sind teure Schulungen nicht mehr notwendig. Auch zusätzliche Software ist nicht mehr erforderlich. Lediglich eine kurze Einführung wird benötigt um die Software zu beherrschen. Die große Stärke von Reddot ist dabei die entsprechenden Inhalte in mehreren Sprachen perfekt angepasst ohne großen Aufwand zu bewerkstelligen. Gerade für Unternehmen, die international agieren und neue Märkte erschließen wollen, ist die Darstellung in der entsprechenden Sprache wichtig, um neue Kunden zu erreichen. Durch die Möglichkeit der Übersetzungsverwaltung, bietet Reddot 13 verschiedene Sprachen an, die zur zielgerichteten Übersetzung der Webseiten und entsprechender Darstellung auch im Ausland führen. Reddot erkennt in diesem Bereich die Komplexität der Zusammenhänge bei dem Thema Übersetzungen und regelt dabei die Aufgaben automatisch.

Bei schwierigen Übersetzungen werden Web – Übersetzer benachrichtigt, die für eine fortlaufende, synchrone Übersetzung bei den immer wieder anfallenden vorzunehmenden Veränderungen sorgen. Mit einer zentralen Übersetzungsdatenbank werden enorme Kosten für die Übersetzung von mehrsprachigen Websites gespart.

Die eingesetzten externen und internen Übersetzer nutzen die Datenbank in der Form, dass der zu übersetzende Text mit bereits bestehenden Einträgen in der Datenbank verglichen wird. Die Übersetzer suchen sich dann den entsprechenden Text aus und ergänzen diesen eventuell durch einen neuen. Durch dieses Modul werden mehrfach Arbeiten und teure Übersetzungskosten verhindert. Im Zusammenhang mit der Bearbeitung von internationalen Webseiten werden oft auch externe Übersetzer benötigt. Durch die Integrierung von externen Übersetzern in den Arbeitsablauf durch den Einsatz von Übersetzungstools, werden diese Abläufe beschleunigt und führen zur Effizienzsteigerung auf diesem Gebiet. Eine weitere intelligente Lösung ist die Trennung von globalen und lokalen Texten und Inhalten. Globale Inhalte werden gespeichert und können auf andere Webseiten nach der Übersetzung übertragen werden. Lokale Inhalte werden getrennt von globalen Inhalten und automatisch nach Vorgabe immer wieder neu angepasst. Reddot integriert dabei die Erfahrungen, die auf den Webseiten gemacht worden sind und stellt Sie auf einer Plattform den Unternehmen zur Verfügung. Somit ist eine ständige Kontrolle der Inhalte und eine Verbesserung der Qualität der angebotenen Webseiten möglich.

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